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AZ Sint-Blasius entscheidet sich für Infusionspumpen von Mindray: höhere Patientensicherheit und effizientere PflegeBlog | Fallstudien
Kimberlie Hanna
Das AZ Sint-Blasius in Dendermonde hat kürzlich auf die neuen Mindray Infusionspumpen von Hospidex-Innomediq umgestellt. Die Entscheidung fiel nach einer gründlichen Testphase mit mehreren Lieferanten und Abteilungen. Der Hauptgrund? Bessere Patientensicherheit und mehr Kontrolle über die Medikamentenverabreichung.
Die leitenden Krankenschwestern Annelies Van de Velde (Internistisches Tageszentrum) und Kelly Melis (Intensivpflege) teilen ihre Erfahrungen.
Die Herausforderung: Genauigkeit und Datenflexibilität
Bei den alten Pumpen gab es Probleme mit der Zuflussgeschwindigkeit, die bei der Chemotherapie entscheidend ist. Schließlich können kleine Abweichungen große Folgen haben.
Darüber hinaus:
- Kleiner Bildschirm → eingeschränkte Sichtbarkeit der Daten
- Keine flexible Medikamentenbibliothek
- Keine Verknüpfung mit der elektronischen Patientenakte
- Manueller Transfer beim Spritzenwechsel auf der Intensivstation
Für das Team war klar: Die Technologie musste sich mit der Vision des Krankenhauses von der Pflege weiterentwickeln.
Warum Mindray über Hospidex-Innomediq?
Während der Testphase wurden mehrere Anbieter gründlich bewertet. Dabei spielten nicht nur die Technologie, sondern auch Service, Erreichbarkeit und Benutzerfreundlichkeit eine Rolle.
Das war entscheidend:
- Benutzerfreundliches und intuitives System
- Großes Farbdisplay mit klarer Medikamentenkodierung
- Anpassbare Medikamentenbibliothek
- Zuverlässige und präzise Einlaufgeschwindigkeit
- Starke Unterstützung bei der Implementierung
Ein Partner wurde krankenhausweit ausgewählt: Hospidex-Innomediq.
Konkretes Ergebnis: höhere Qualität der Pflege
1. Erhöhte Patientensicherheit
- Genaue Verabreichungsrate
- Weniger Verstopfungsalarme
- Automatischer Neustart der Therapie, wenn der Druck wiederhergestellt ist
- Medikamentenbibliothek reduziert das Risiko von Fehlern
2. Relaissystem bei kritischer Medikation
Auf der Intensivstation kommunizieren die Pumpen miteinander. Wenn eine Spritze fast leer ist, bleibt die Förderrate beim Wechsel konstant.
- Weniger manuelle Eingriffe
- Weniger Spielraum für Fehler
- Mehr Seelenfrieden
3. Zentrale Überwachung
Alle Pumpen sind an ein Kraftwerk angeschlossen. Vorteile:
- Proaktives Arbeiten (rechtzeitige Vorbereitung der Spritzen)
- Weniger Unterbrechungen
- Weniger Isolationspatienten betreten
- Effizienter Arbeitsablauf
4. Weniger Alarmmüdigkeit
Durch den automatischen Neustart, wenn der Druck wiederhergestellt ist:
- Weniger Fehlalarme
- Weniger Lärmbelästigung
- Schnellere Reaktion auf wirklich dringende Alarme
Der Nachtmodus reduziert außerdem die Lautstärke und das Licht auf dem Bildschirm und erhöht so den Komfort für den Patienten.
5. Mehr engagierte Patienten
Der große, klare Bildschirm macht die Therapie transparenter. Bei einigen Behandlungen können die Patienten:
- Geschwindigkeit selbst einstellen (nach Erklärung)
- Nachbereitung der Therapie
- Sehen Sie, wie lange die Behandlung dauert
Darüber hinaus sorgt die Akkulaufzeit (ganztägige Autonomie) für mehr Mobilität.
Implementierung: Schulung und Unterstützung
Die Umsetzung variiert je nach Abteilung.
Intensive Pflege:
- Training ohne Patienten
- Testphase mit Andockstationen
- Änderungen der Infrastruktur
- Enge Zusammenarbeit mit IT, Bioengineering und Krankenhaushygiene
Onkologische Tagesklinik:
- Eine Ausbildungsmöglichkeit
- Direktes Umschalten
- Eine Woche lang Unterstützung vor Ort
Kleinere technische Probleme wurden dank der proaktiven Nachbereitung schnell gelöst.
Wichtige Lektion für andere Krankenhäuser
Nach Angaben des Teams:
Planen Sie eine ausreichend lange Testphase mit den Endbenutzern.
Fordern Sie während der Testphase genügend Geräte an.
Beziehen Sie die Mitarbeiter in die Entscheidung ein.
Neue Technologie erfordert Vertrauen, und das wächst, wenn Teams selbst testen können.
Fazit
Die Umstellung auf Mindray Infusionspumpen über Hospidex-Innomediq hat AZ Sint-Blasius viele Vorteile gebracht. Denken Sie an höhere Patientensicherheit, weniger Medikationsfehler, effizientere Arbeitsabläufe, weniger Alarmmüdigkeit und mehr Komfort für die Patienten. Dies ist ein großartiges praktisches Beispiel dafür, wie Technologie und Pflege Hand in Hand gehen können.
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Kimberlie Hanna
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